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Mario Sixtus 馬六 🇪🇺🇭🇰
Wie ich für Online-Journalismus zahlen würde: ✔️Flatrate für alle wichtigen Medien ✔️Einzeltexte für kleine Cent-Beträge ❌Abos einzelner Angebote Was mir angeboten wird: ❌Flatrate für alle wichtigen Medien ❌Einzeltexte für überschaubare Cent-Beträge ✔️Abos einzelner Angebote
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Nikolaus Kuno Freiherr von Knatter Dec 5
Replying to @sixtus
Also so eine Art Spotify für Journalismus? Wie soll das gehen ohne dass die Journalisten pro geschriebenen Text mit 2,50 Euro abgespeist werden?
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Nikolaus Kuno Freiherr von Knatter Dec 5
Replying to @Heimatlost @sixtus
Prinzipiell klingt das ja auch für den Endverbraucher super. Nur praktisch ist es eben schwierig umzusetzen, wenn es nicht die Qualität einschränken darf. Blendle ist ja nah an sowas dran, krankt aber an verschiedenen Details, wie eben den Erlösen.
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Gabriel Yoran Dec 5
Replying to @sixtus
Und wie würdest du gerne für Online-Journalismus bezahlt werden?
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Mario Sixtus 馬六 🇪🇺🇭🇰 Dec 5
Replying to @Markus_1896
Nehmen wir an, 5 Millionen Menschen wären bereit, für solch eine Flatrate monatlich 30 Euro auszugeben. (Klingt viel, aber 15 Millionen kaufen täglich eine Zeitung, geben also noch mehr aus.) Mit 150 Millionen im Monat könnte man einige Journalisten auskömmlich bezahlen. Oder?
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Peter Heilrath Dec 5
Replying to @sixtus @BlendleDE
[email protected] erscheint mir ein gangbares Konzept zu sein.
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extrem briefwespenfan macht twistlerpause 🧐 Dec 5
Replying to @IwantToBeNaiv @sixtus @BlendleDE
@BlendleDE?
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Mario Sixtus 馬六 🇪🇺🇭🇰 Dec 5
Replying to @Markus_1896 @Heimatlost
Blende krankt vor allem am Angebot. Die Verlage achten darauf, es nicht zu attraktiv zu machen.
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Johanna Sprondel Dec 5
Replying to @sixtus @Nuzzera
Dann schau Dir mal @Nuzzera an
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Mario Sixtus 馬六 🇪🇺🇭🇰 Dec 5
Replying to @GabrielBerlin
Pro Text ist schon okay. Warum?
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Mario Sixtus 馬六 🇪🇺🇭🇰 Dec 5
Replying to @LaVieVagabonde @IwantToBeNaiv @BlendleDE
Blendle hat ja nicht alles drin. Die Verlage werfen da immer nur ne Auswahl rein.
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Nikolaus Kuno Freiherr von Knatter Dec 5
Replying to @sixtus @Heimatlost
Das Blöde ist ja auch, dass die Verlage ja z. T. direkte Konkurrenten sind. Ich stelle mir sowas ähnlich einfach vor, wie aus den großen Autoherstellern eine zentrale Autovermietung zu machen. ^^
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Mario Sixtus 馬六 🇪🇺🇭🇰 Dec 5
Replying to @jsprondel @Nuzzera
Ich weiß gar nicht, ob es so eine gute Idee ist, die Redaktion als Mittler zwischen Nutzer und Autoren wegzulassen. Die Gefahr besteht, dass dann eitle Schreiber kilometerlang eitles Zeug verfassen, obwohl sie auch kompakt und knackig könnten, wenn ein Redakteur sie dazu nötigt.
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Mario Sixtus 馬六 🇪🇺🇭🇰 Dec 5
Replying to @Markus_1896 @Heimatlost
Ja, aber Apple hat es damals bei Musik ja auch irgendwie hinbekommen. Die Labels wollten ja eigentlich auch nicht bei einer Plattform für alle mitmachen, mussten aber, weil die Nutzer es nicht anders akzetierten.
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Nikolaus Kuno Freiherr von Knatter Dec 5
Replying to @sixtus @Heimatlost
Es hatte aber auch zur Folge hat, dass Musik für den Künstler, der nicht in der ersten Reihe steht, praktisch keinen Wert mehr aufweist. Wie gesagt - ich verstehe, was Du meinst, aber ne für alle Seiten zufriedenstellende Lösung wüsste ich auch nicht.
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Mario Sixtus 馬六 🇪🇺🇭🇰 Dec 5
Replying to @Markus_1896 @Heimatlost
Ich habe auch kein Geschäftsmodell für die Anbieter parat. Es ist aber auch nicht so, dass deren aktuelles Modell, den Leuten Online-Abos aufzuschwatzen, funktionieren würde. Auf die Bedürfnisse der Nutzer zu hören, könnte da ein Ansatz sein.
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Gabriel Yoran Dec 5
Replying to @sixtus
Würde sehr wahrscheinlich nicht reichen, auch wenn du eine Seite mit extrem viel Traffic hättest.
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Juliana Wimmer Dec 5
Replying to @sixtus
Flatrate-Idee scheint mir noch nicht zuende gedacht. Welche Medien sind denn "wichtig" und was passiert mit lokalen? Außerdem möchte ich genau entscheiden, wer mein Geld bekommt und möchte zB nicht die Bild mit finanzieren.
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Bri Dec 5
Replying to @sixtus
Wer von ihnen geht für kein Geld arbeiten ? Wie kommt Text auf Papier, wer klopft ihn in die Kiste ? Ist Journalismus keinen Cent mehr wert ? Werbung ist der größte Teil des Geldes, der Journalismus, kritisch oder nicht , noch ermöglicht - think about it
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Daniel Laufer Dec 5
Replying to @sixtus @GabrielBerlin @SavedYouAClick
Wenn sie jeden Text einzeln verkaufen müssten, würden einige Medien zu bestimmten Themen wohl gar nichts mehr schreiben. Themen, die jetzt schon schlecht gelesen werden (weil „langweilig“), aber gesellschaftlich relevant sind. National mag jemand diese Lücken füllen – aber lokal?
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